Wir stellen Ihnen unsere sieben Heilklima-Wanderwege vor:
Heilklima Wanderweg Nr. 1 - Kienberg (8,6 km)
Anforderungen aufgrund des Klimas: gering
Überwiegend gedämpfte und gleichbleibende Klimareize im Schutz des Waldes, zu Beginn stimulierende Bedingungen auf sonnigem und Wind exponiertem Weg. Auch im Sommer kaum Wärmebelastung.
Streckenführung:
Über den Kienberg, den Gartengolf, die Riehl- und die Köhlerhütte führt der Weg teils über schmale Pfade durch Wald und Wiesen. Den Ausblick am Hohenzollernblick genießend, geht es an der Hauserhütte, über den Exkursionsweg, an der Waldhütte vorbei über den Lauferbrunnen und die Agnesruhehhütte zurück zum Startpunkt.
Heilklima-Wanderweg Nr. 2 - Schöllkopf (8,2 km)
Anforderung aufgrund des Klimas: geringWeitgehend vor Sonne und Wind geschützter Weg. Im Sommer überwiegend behagliche bis kühle thermische Bedingungen.
Streckenführung:
Am Olgabrunnen, an der Tannenhütte und am Waldcafé vorbei steigt der Weg stetig über die Agnesruhehütte. Auf "waldgeschichtsträchtigem" Pfad gelangt man über die Eiserne Hand zur Großvatertanne (45 m Höhe, BHD 145 cm, 230 Jahre alt). Dem Lauterweg folgend, genießt man auf dem Herzog-Friedrichsturm eine tolle Aussicht bevor es über den Kienberg zurückgeht.
Heilklima-Wanderweg Nr. 3 - Lauterbad (9,4 km)
Anforderung aufgrund des Klimas: gering
Am Kienberg und auf der Friedrichshöhe erhöhte Reizintensität entlang Sonne und Wind exponierter Wegstrecke. Sonst aber gedämpfte und gleichbleibende Klimareize im Schutz des Waldes. Neigung zu Wärmebelastung im Sommer im Bereich des Lautertals etwas erhöht.
Streckenführung:
Über Serpentinen zum Gartengolf zur Friedrichshöhe gelangt man über Wiesen zum Frank-Buchmann-Weg, zur Riehlhütte, zur Köhlerhütte und über den "Oberen Palmenweg" zum Hohenzollernblick (toller Ausblick). Ins untere Lauterbad mit Brunnen und Wassertretanlage vorbei, führt der Weg über Burgkopfhütte, über Baldenhofer Graben und über die Friedrichshöhe zurück zum Startpunkt.
Heilklima-Wanderweg Nr. 4 - Christophstal (12,1 km)
Anforderungen aufgrund des Klimas: mittel
Weitgehend schattiger und Wind geschützter Weg. Änderung der Klimareize im Wesentlichen durch Abnahme der gefühlten Temperatur mit zunehmender Höhe gegeben. Im Sommer etwas erhöhte Neigung zu Wärmebelastung beim Anstieg im Bereich des Bärenschlössles und entlang des Forbachtals.
Streckenführung:
Über die Bässler-Brücke auf steilem Pfad hinab ins Christophstal und vorbei am Forbach und dem Bärenschlössle Wildgehege führt der Weg über Holzhauerpfad durchs romantische und wasserreiche Christophstal. Vorbei an der F inkenkopf- und der Arnoldhütte gelangt man über den Herbergerstieg zum Waldschwimmbad Langenwaldsee und mit kurzem Anstieg zurück zum Ausgangspunkt.
Heilklima-Wanderweg Nr. 5 - Finkenberg (9,0 km)
Anforderung aufgrund des Klimas: gering
Überwiegend gedämpfte Klimareize im Schutz des Waldes, leicht stimulierend im Bereich von Lichtungen im oberen Forbachtal. Im Sommer etwas erhöhte Neigung zu Wärmebelastung im Tal und beim Anstieg im Bereich des Bärenschlössles.
Streckenführung:
Ins Christophstal hinunter und am Forbach entlang führt der Weg über das Wildgehege am Bärenschlössle über den Holzhauerpfad Steinbruchwegle zur Finkenhütte. Über den "Skiweg", auf der "Alten Kniebisstraße" gelangt man auf steilem Abstieg zur Schleh'schen Sägemühle. Durch den Campingplatz, mit Abstecher zum Langenbrunnenweiher und vorbei am Waldschwimmbad führt der Wiesenweg erholsam über den Drachenbrunnen zurück zum Start.
Heilklima-Wanderweg Nr. 6 - Kniebis (22,9 km)
Anforderung aufgrund des Klimas: mittel
Spürbare Abnahme der gefühlten Temperatur während des Aufstiegs auf den ersten Kilometern. Danach nahezu gleichbleibende Klimareize im Schutz des Waldes. Im Bereich des Kniebis kurzzeitige Reizintensivierung. Im Sommer beim Aufstieg im Bereich des Bärenschlössle etwas erhöhte Neigung zu Wärmebelastung, sonst aber überwiegend behagliche bis kühle Bedingungen. Im Winter am Kniebis sehr häufig Kältereize.
Streckenführung:
Über Christophstal von der ehemaligen Finkenkopfhütte zur Sandwaldhütte führt der stetig ansteigende Höhenweg zur Wasserfallhütte. An dieser vorbei gelangt man über den "Buchschollen" zum Kniebis-Dorf. Ein kurzer Abstecher zum Ellbachseeblick mit überwaltigendem Ausblick lohnt sich. Absteigend an Kniebis vorbei, führt entweder der Bus oder der Grammel- und der Teuchelweg über die Abendwieshütte, den Werabrunnen zurück zur Agnesruhehütte, Waldcafé und Startpunkt.
Heilklima-Wanderweg Nr. 7 - Langbrunnenweiher
Anforderungen aufgrund des Klimas: gering
Überwiegend gedämpfte Klimareize im Schutz des Waldes. Spürbare Änderung der gefühlten Temperatur beim Auf- und Abstieg sowie beim Queren des oberen Forbachtals. Auch im Sommer kaum Wärmebelastung.
Streckenführung:
Auf steilem Pfad hinab ins Christophstal, die "Alte Kniebisstraße" hinauf führt der Weg über die Kohlwaldhütte, den Campingplatz, den Agnesruheweg leicht ansteigend zur Agnesruhehütte. Über einen schmalen Waldpfad geht es über den alten Festplatz, die Goldenkugelhütte über die Wildhütte, über den Lauterweg und über den Kienberg mit toller Aussicht zurück zum Ausgangspunkt.